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Beiträge mit dem Schlagwort Abriss

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[11 Jan 2011 | Keine Kommentare | ]
Über Loch und Joch

Wo gedichtet wird, da fallen Wörter in den Reim. In der 112. Folge vom “Hier sprichter Dichter” bei SPON ist endlich Chemnitz dran, bedichtet zu werden. Nach DĂŒsseldorf in Folge 1 mussten wir Flensburg oder etwa sogar Albstadt an der Schmiecha in 111 Folgen ĂŒber uns ergehen lassen, bevor die Schwach- und vor allem Abrissfehlstellen von Chemnitz in die Zeilen von Thomas Gsella einzogen.

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[12 Sep 2010 | 2 Kommentare | ]
Ein Haus – Zwei Gutachten

Das Haus an der HartmannbrĂŒcke (Hartmannstr. 16) ist weg und die Szenerie zeigt sich verĂ€ndert. An der BrĂŒckenbaustelle spazieren alltĂ€glich Schaulustige umher und man kann z.B. GesprĂ€chsfetzen hören wie: „…und das andere Haus da drĂŒben machen se auch noch weg?“ oder „Endlich kann der BrĂŒckenbau weitergehen“. Andere trauern dem orangen GrĂŒnderzeitbau hinterher. Einer von den Trauernden muss wohl auch der anonyme Uploader sein, der das von der Stadt beauftragte Gutachten von Prof. JĂ€ger aus Radebeul zur Standsicherheitsbewertung jedem kommentiert zur VerfĂŒgung stellt:
Gutachten 1 zur Standsicherheitsbewertung Hartmannstraße 16 in Chemnitz (Auftraggeber: …

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[13 Aug 2010 | 2 Kommentare | ]
Stadt (er)halten

Direkt ĂŒber die Zietenstraße gelangt man zur FĂŒrstenstraße,  zum Stadion oder woandershin. Am besten auch gleich mit dem Auto, damit der Anblick der leerstehenden HĂ€user nicht allzu nachhaltig ist. Denn obwohl die extra eingerichtete 30er Zone die Verfallstouristen zu einem langsamen Leiden einlĂ€dt, will auf die Straße eigentlich niemand und zu keiner Zeit zu irgendeinem Ziel. Es sei denn es gibt dazu einen besonderen Anlass.
Eine belebte Straße ist die Zietenstraße also durchaus, doch nur was den Autoverkehr angeht. Die HĂ€user hingegen zeugen von Leerstand. Eines dieser leerstehenden HĂ€user war auch …

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[6 Aug 2010 | 1 Kommentar | ]
Ruinen drĂŒcken Hauspreise

Heute ist in der Welt ein Artikel zur StĂ€dtesanierung erschienen, in dem das Vorgehen verschiedener Kommunen angesichts des großen Leerstands verglichen wird. Unsere Stadt ist mit dem Problem nicht allein. Zu Chemnitz schreibt der Hamburger Autor Harald Czycholl:

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[2 Jul 2010 | Keine Kommentare | ]
Falken auf Ausflug

Tauben haben als die eigentlichen Stadtvögel bisher nicht viel bewegt – um ein Symbol gegen den Abriss zu setzen muss man schon Falke sein. Bereits seit den 90er Jahren gibt es immer weniger dieser Greifvögel in der Stadt, schon da weniger Brutmöglichkeiten vorhanden sind. Ende Mai stoppten BĂŒrger den Abriss des Domizils des FalkenpĂ€rchens an der Zschopauer Straße in Chemnitz. Dieses ist zwar keines der bei Baggern so beliebten GrĂŒnderzeithĂ€user, sondern Teil eines grĂ¶ĂŸtenteils schon abgerissenen Brauereikomplexes. Die Kamerateams und die Lokalpresse waren trotzdem hochinteressiert an dem Fall.
Jetzt ist der …

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[28 Jun 2010 | 1 Kommentar | ]
Dieser Schrott soll schön sein?

Der Tag der Architektur am vergangenen Wochenende hat weniger Besucher angezogen als erhofft, meldet dpa. In Chemnitz war z.B. die Fraunhofer-Einrichtung Enas zu besichtigen. In der FAZ schrieb BĂŒchner-PreistrĂ€ger Martin Mosebach anlĂ€sslich des bundesweiten Events seinen Frust ĂŒber „neue Ensembles“ unter oben zitierter Überschrift und der Frage herunter: „Was ist all das in Beton gegossene Millimeterpapier unserer bauwĂŒrdigen Epoche gegen die weitrĂ€umige Schönheit und Eleganz der verschwindenden europĂ€ischen Stadt?“
Freilich beanstandet er nicht die neue Innenstadt von Chemnitz, kennt er die Stadt doch maximal als „zwischen Leipzig und Dresden“ gelegen. Doch …

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[18 Mai 2010 | 4 Kommentare | ]
GrĂŒnzĂŒge oder grĂŒne Zahlen?

Wer vom Sonnenberg nach Gablenz oder von der Innenstadt aufs Land fĂ€hrt, dem ist wahrscheinlich das fĂŒnfgeschossige Eckhaus an der Kreuzung von Augustusburger, Claus- und Zietenstraße schon aufgefallen. Leer und verlassen steht das alte orangefarbene GebĂ€ude zwischen Straße und Straßenbahnstrecke und hat trotzdessen eine ansehnliche WĂŒrde an der vielbefahrenen Ecke bewahrt. Einige Fenster sind zwar verpappt, aber ingesamt macht die Fassade einen gut erhaltenen Eindruck, dies Ă€ndert auch die alte Schaufensterwerbung im Erdgeschoss nicht, die an einen Textil-Discount vor neun bis zehn Modewellen erinnert.
Einige haben das Haus in der Zeit …

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[25 Feb 2010 | 2 Kommentare | ]
Dornröschen Chemnitz

Chemnitz ist ein Dornröschen mit vielen guten Eigenschaften. Die Einwohner selbst mĂŒssen es wachkĂŒssen.
Gestern startete die Vortragsreihe „Demographie im Blickpunkt: Regional den Wandel gestalten“ zu welcher die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung und das Institut fĂŒr Politikwissenschaft zu fĂŒnf VortrĂ€gen auch in Chemnitz einlĂ€dt. Im alten Heizhaus der TU wurde unter dem Titel „Die Zukunft der ostdeutschen Großstadt am Beispiel Chemnitz“ referiert und (etwas) diskutiert.  GĂ€ste waren Karl Noltze (PrĂ€sident der Landesdirektion Chemnitz) und Irene Schneider-Böttcher, PrĂ€sidentin des Statistischen Landesamtes des Freistaats Sachsen. Beide sind nach ihrem Studium seit Mitte der 70er Jahre …

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[31 Jan 2010 | 3 Kommentare | ]
Das alte Lattenrost

… ist der neue Zaun. Gesehen auf der Kreherstraße in Chemnitz.

Das ist ĂŒbrigens der gleiche Ort, an dem im Juli 2009 die Sprengung der Schornsteine der alten Gießerei stattfand, welche wir filmten. Und tatsĂ€chlich, wie im Beitrag erwĂ€hnt, entstehen jetzt dort Eigenheime.

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[6 Jan 2010 | 5 Kommentare | ]
Zukunft des ExKa erneut ungewiss

Vor ein paar Tagen verwiesen wir auf einen Artikel in der FAZ ĂŒber das ExKa. Vorgestern war durch die Lokalpresse zu vernehmen, dass die GGG dem Verein „Wiederbelebung kulturellen Brachlandes“ den Überlassungsvertrag fĂŒr die Reitbahnstraße 84 gekĂŒndigt hat. Im folgenden eine Pressemitteilung von Ulrike Richter, stellv. Vorsitzende des Kulturbeirates der Stadt Chemnitz, die wir ungekĂŒrzt veröffentlichen und welche zur Diskussion freigegeben ist. Wir sind gespannt, wie es weitergeht und wie sich die Gegenseite als nĂ€chstes Ă€ußert.
Am 4. Januar 2010 wurde dem Verein „Wiederbelebung kulturellen Brachlandes e. V.“ (WkB) seitens der …

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